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"Wir merken in unseren Hauptmärkten Österreich, Deutschland und der Slowakei, dass die Wirtschaft brummt."

 

PEM profitiert davon, dass viele Industrie- und Gewerbeunternehmen bei starker Konjunktur mehr Platz und somit Produktionshallen brauchen. Zu den Kunden zählen BMW in Steyr und München, voestalpine, Welser Profile, Knauf, Eisen Lenz in Enns und Burg Design in Steyr. Die Kunden werden zum Teil auch ins Ausland begleitet, wenn sie dort Hallen benötigen. 70 Prozent des Umsatzes von rund 40 Millionen Euro (2017) werden im Ausland erzielt. 100 der 180 Beschäftigten arbeiten bereits außerhalb Österreichs für PEM Buildings. Auch in Ungarn und Rumänien bearbeitet PEM den Markt, dort sei es hingegen "eher schwierig", sagt Geschäftsführer Thomas Ennsberger. Einen Rückzug von dort plane man dennoch nicht.

 

Auch heuer erwartet das Unternehmen, wieder etliche Mitarbeiter neu aufnehmen zu müssen, um die Bauprojekte abwickeln zu können. Im abgelaufenen Jahr stieg die Beschäftigtenzahl von 160 auf 180.

 

Alles aus einer Hand

 

Immer mehr Firmen beauftragen bei Erweiterungsbauten lieber einen Generalunternehmer für ihre Bauvorhaben. Davon profitierte PEM Buildings, die diesen Bereich in den vergangenen Jahren verstärkt hat. "Der Markt der Generalunternehmungen ist für uns ein klarer Zukunftsmarkt", so Ennsberger. Der neue Zubau am Firmensitz ermögliche eine weitere Expansion in dieses Geschäftsfeld.

 

Hinter PEM steht das Wiener Stahlbau-Familienunternehmen Zeman. Die Gruppe mit 650 Mitarbeitern macht 120 Millionen Euro Umsatz. (uru)

 

 

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