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WIEN/LINZ. In 82.700 Firmen in Österreich ist der Firmenchef oder die Firmenchefin mindestens 60 Jahre alt und sollte sich um eine Unternehmensnachfolge kümmern.

 

Diese Zahlen hat der Wirtschaftsinformations-Dienstleister Bisnode D&B erhoben. Ist die Nachfolge nicht geregelt, geht mit dem Besitzer das ganze Unternehmen in Pension, sagt Alexandra Vetrovsky-Brychta, Geschäftsführerin von Bisnode D&B Austria.

 

Österreichweit sind 320.000 Beschäftigte oder neun Prozent der unselbstständig Beschäftigten in diesen Firmen betroffen. Für Oberösterreich geht Bisnode D&B von fast 50.000 Mitarbeitern bzw. 7,5 Prozent der unselbstständig Beschäftigten aus, die ein möglicher Übergang an der Firmenspitze beschäftigen könnte.

 

Betroffen sind vor allem der Einzelhandel, technische Dienste und das Baunebengewerbe. (sib)

 

 

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