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Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, investiert Hargassner am Firmenstandort im Weng circa 20 Millionen Euro. Durch die Erweiterung um zusätzliche 18.000 m² wird eine Gesamtfirmengröße von rund 55.000 m² erreicht, teilte das Unternehmen am Dienstag in einer Aussendung mit. 

 

Bei der Erweiterung werde Platz für neue Heizungsmontage- und Kommissionier-Linien, für ein automatisiertes Hochregallager mit bis zu 6000 zusätzlichen Palettenstellplätzen, den Wareneingang und die Versandlogistik geschaffen. 

 

Der Trend zu Biomasse, zu nachhaltigem Heizen sei trotz der Corona-Krise ungebrochen. "Viele Menschen stellen derzeit ihr altes Heizsystem auf eine neue Biomasseheizung um. Als Pionier für umweltbewusstes Heizen sind wir stolz darauf, dass wir auf dem Sektor der erneuerbaren Energien ganz vorne mitspielen", so Geschäftsführer Anton Hargassner.

 

Der Exportanteil liegt  bei über 75 Prozent  des Umsatzes. Im Jahr 2020 wurden so viele Kessel wie noch nie verkauft: 12.000 verließen das Werk in Weng.

 

 

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