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Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das einen Anstieg um 30 Prozent. Von den neu angesiedelten Firmen kommen 143 aus dem Nachbarland Deutschland.

 

"Zentrale Lage in Europa"


"Österreich ist für internationale Unternehmen ein attraktiver Standort. Das liegt vor allem an der zentralen Lage in Europa und der guten Anbindung der Hauptstadt Wien. Darüber hinaus pflegt das Land gute Beziehungen zu vielen Staaten im früheren Ostblock und im mittleren Osten. Auch verfügt Österreich über viel gut ausgebildetes Personal und Konflikte werden selten in Streiks, sondern in Sozialpartnerschaften gelöst", erklärt Friedrich Schneider, Professor am Institut für Volkswirtschaftslehre der Johannes Kepler Universität http://jku.at , im Gespräch mit pressetext.

 

Laut den Zahlen der ABA ist mit dem Jahresergebnis von 2019 eine Investitionssumme von 1,85 Mrd. Euro verbunden. Das bedeutet im Vergleich zum Jahr 2018 einen Zuwachs von 152 Prozent. Außerdem seien durch die neuen Firmen etwa 5.000 neue Arbeitsplätze in der Alpenrepublik entstanden. Neben deutschen Unternehmen siedeln sich auch Gesellschaften aus Italien gerne in Österreich an, insgesamt 45 neue Standorte sind im vergangenen Jahr entstanden. Daneben haben sich auch 14 britische Konzerne angesiedelt.

 

 

Attraktiv für Forschung und Co


Mehr als die Hälfte der Unternehmen haben die Hauptstadt Wien für ihre Standorte ausgewählt. Auf Platz zwei bei den Bundesländern liegt Salzburg mit 44 Ansiedlungen, auf Platz drei Niederösterreich mit 39 neuen Standorten. Vor allem für den Forschungsbereich ist Österreich attraktiv. Mit 66 Unternehmen aus dieser Sparte hat sich die Zahl der Ansiedelungen 2019 im Vergleich zu 2018 verdoppelt.

 

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