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Erstmals in der Firmengeschichte kann der Tiroler Dämmstoff-Spezialist Steinbacher einen 100-Millionen-Euro-Umsatz verbuchen! Lesen Sie das positive Jahresresümee im Detail und erfahren Sie mehr über die getätigten Investitionen und den Ausblick ins neue Geschäftsjahr.

 

 

Die strategische Übernahme in Deutschland zeigt ihre Wirkung: Erstmals erreicht die Steinbacher Unternehmensgruppe einen Umsatz von über 100 Millionen Euro. „Unsere aktuellen Geschäftszahlen bestätigen uns darin, gute und sinnvolle Entscheidungen getroffen zu haben und auf dem richtigen Weg zu sein. Nachhaltige Investitionen in die Standorte machen sich bezahlt“, betont Steinbacher-Geschäftsführer Mag. Roland Hebbel und ergänzt: „Unser Dank gilt jedem/r MitarbeiterIn in unserer engagierten Dämmstoff-Familie. Denn nur gemeinsam können wir uns weiterentwickeln, unsere Ziele erreichen und die Chancen des Marktes nützen.“

 

Interne Servicequalität gesteigert


Insgesamt 480 MitarbeiterInnen haben an den drei Standorten in Deutschland, Polen und Erpfendorf/Tirol nahezu 1 Million m3 Dämmstoffe produziert und europaweit ausgeliefert. Die Exportquote bleibt bei einem Umsatzanteil von 45-50%. Das Investitionsvolumen im abgelaufenen Geschäftsjahr in die Produktionsstandorte betrug 4,6 Mio. Euro, wobei der Löwenanteil davon für den Bau des neuen Steinbacher Dienstleistungszentrums und für die Infrastruktur am Hauptstandort in Erpfendorf aufgewendet wurde. Nach der Fertigstellung werden hier Maschinenbauer, Schlosser und Elektriker zusammenarbeiten – ebenso wurden die Staplerwartung, das Ersatzteilelager, Büros sowie diverse Serviceräume eingerichtet. „Mit unserem Dienstleistungszentrum verbessern wir interne Abläufe an unserem Standort, bündeln Kräfte und schaffen mehr Platz für die Zukunft“, so Mag. Roland Hebbel.

 

Ausblick in die Zukunft


Seinem Erfolgskurs bleibt Steinbacher auch im neuen Geschäftsjahr treu. Heißt: Mit Aus- und Weiterbildung der MitarbeiterInnen werden die hohen Qualitätsstandards des Unternehmens gesichert. Ziel ist es außerdem, das Innovationsmanagement zu fördern sowie die Firmenstandorte in Sachen Kultur und Produktion wirksamer zu vernetzen. Weitere Investitionen in Nachhaltigkeit und die Steigerung der Energieeffizienz stehen ebenfalls ganz oben auf der Agenda. „Wir wollen das Zusammengehörigkeitsgefühl und die Schlagkraft unserer drei Standorte stärken. Doch der Kopf des Unternehmens ist und bleibt in Erpfendorf“, erläutert Mag. Ute Steinbacher.

 

 

 


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